Das Buch von der Nachfolge Christi (Thomas von Kempen)

Thomas von Kempen oder Thomas a Kempis (lt) (* um 1380 in Kempen als Thomas Hemerken; † 25. Juli 1471 im Kloster Agnetenberg bei Zwolle in den Niederlanden) war einer der bekanntesten Mystiker und Autor der berühmten Nachfolge Christi.

 

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Das Buch von der Nachfolge Christi [Reclam Taschenbuch]
(Übersetzung: Johann Michael Sailer)

 

Inhalt

Erstes Buch: Ermahnungen zum geistlichen Leben

1. Kapitel: Von der Nachfolge Christi und der Verschmähung der Eitelkeiten der Welt 2. Kapitel: Von der geringen Meinung über sich selbst 3. Kapitel: Von der Lehre der Wahrheit 4. Kapitel: Von der Vorsicht im Handeln 5. Kapitel: Vom Lesen frommer Bücher 6. Kapitel: Von den ungeordneten Neigungen 7. Kapitel: Daß man eitle Hoffnung und Selbstüberhebung vermeiden soll 8. Kapitel: Daß man zu große Vertraulichkeit meiden soll 9. Kapitel: Von Gehorsam und Unterwürfigkeit 10. Kapitel: Daß man unnötiges Geschwätz meiden soll 11. Kapitel: Wie man den Frieden erwerben und Eifer zum Fortschritt haben soll 12. Kapitel: Vom Nutzen der Trübsal 13. Kapitel: Daß man den Versuchungen widerstreiten soll14. Kapitel: Daß man vermessenes Urteil vermeiden soll 15. Kapitel: Von den Werken aus Liebe 16. Kapitel: Vom Ertragen fremder Fehler 11. Kapitel: Vom klösterlichen Leben 18. Kapitel: Vom Beispiel der heiligen Väter 19. Kapitel: Von den Übungen eines guten Ordensmannes 20. Kapitel: Von der Liebe zur Einsamkeit und Sammlung 21. Kapitel: Von der Zerknirschung des Herzens 22. Kapitel: Von der Betrachtung menschlichen Elends 23. Kapitel: Von der Betrachtung des Todes 24. Kapitel: Von dem Gericht und den Strafen für die Sünden 25. Kapitel: Von der eifrigen Besserung unseres ganzen Lebens

Zweites Buch: Mahnungen zu Innerlichkeit

1. Kapitel: Vom inneren Leben 2. Kapitel: Von der demütigen Ergebung 3. Kapitel: Von den guten friedfertigen Menschen 4. Kapitel: Von der Reinheit der Gesinnung und der Einfalt in der Absicht 5. Kapitel: Von der Achtsamekeit auf sich selbst 6. Kapitel: Von der Freude eines guten Gewissens 7. Kapitel: Von der Liebe zu Jesus über alles 8. Kapitel: Pflege traute Freundschaft mit Jesus 9. Kapitel: Vom Mangel allen Trostes 10. Kapitel: Von der Dankbarkeit für die Gnade Gottes 11. Kapitel: Von der geringen Zahl der Freunde des Kreuzes Jesu 12. Kapitel: Vom königlichen Weg des heiligen Kreuzes

Drittes Buch: Vom inneren Troste

1. Kapitel: Von inneren Zuspruch Christi an die gläubige Seele 2. Kapitel: Daß die Wahrheit ohne Wortgeräusch redet 3. Kapitel: Daß man die Worte Gottes mit Demut hören soll, und dass viele sie nicht erwägen 4. Kapitel: Daß man in Wahrheit und Demut vor Gott wandeln soll 5. Kapitel: Von der wunderbaren Wirkung der göttlichen Liebe 6; Kapitel: Von der Bewährung des wahrhaft Liebenden 7. Kapitel: Daß man die Gande unter dem Schutz der Demut verbergen soll 8. Kapitel: Von der Geringschätzung seiner selbst vor Gott 9. Kapitel: Daß man alles auf Gott als auf das letzte Ziel beziehen soll 10. Kapitel: Daß es süß sei, die Welt zu verachten und Gott zu dienen 11. Kapitel: Daß man die Wünsche des Herzens prüfen und mäßigen soll 12. Kapitel: Von der Unterweisung in der Geduld und vom Kampfe gegen die Sinnlichkeit 13. Kapitel: Von dem Gehorsam des demütigen Untergebenen nach dem Vorbilde Jesu Christi 14. Kapitel: Wie man die verborgenen Gerichte Gottes betrachten soll, um sich des Guten nicht zu überheben 15. Kapitel: Wie man bei allen Wünschen sich verhalten und sprechen soll 16. Kapitel: Daß man den wahren Trost in Gott allein suchen soll 17. Kapitel: Daß man alle Sorgen Gott anheim stellen soll 18. Kapitel: Daß man alle irdische Plage nach dem Beispiele in Christi Gleichmut tragen soll 19. Kapitel: Vom Ertragen der Unbilden und wer sich als wahrhaft geduldig erweist 20. Kapitel: Von dem Bekenntnis der eigenen Schwäche und von den Mühseligkeiten des Lebens 21. Kapitel: Daß man über allen Gütern und Gaben in Gott ruhen soll 22. Kapitel: Von der Erinnerung an die vielfältigen Wohltaten Gottes 23. Kapitel: Von vier Dingen , die großen Frieden schaffen 24. Kapitel: Vom Vermeiden vorwitziger Nachforschung über das Leben anderer 25. Kapitel: Worin fester Friede des Herzens und wahrer Fortschritt besteht 26. Kapitel: Von der Erhabenheit eines Gemütes, das man mehr durch Gebet als durch Lesung erlangt 27. Kapitel: Daß die Eigenliebe am meisten vom höchsten Gut zurückhält 28. Kapitel: Wider die Zungen der Verleumder 29. Kapitel: Wie man zur Rechten Zeit d0er Trübsal Gott anrufen und preisen soll 30. Kapitel: Von dem Flehen um göttliche Hilfe und dem Vertrauen af Wiedeerlangung der Gnade 31. Kapitel: Von der >Hintansetzung alles Geschaffenen, um den Schöpfer finden zu können 32. Kapitel: Von der Selbstverleugnung und der Absage an alle Begehrlichkeit 33. Kapitel: Von der Unbeständigkeit des Herzens, und dass man die Absicht letztlich auf Gott richten soll 34. Kapitel: Daß dem Liebenden Gott vor allem und in allem gefällt 35. Kapitel: Daß es keine Sicherheit vor Versuchung in diesem Leben gibt 36. Kapitel: Wider die nichtigen Urteile der Menschen 37. Kapitel: Vom lauteren und vollen Verszicht auf sich selbst, um die Freiheit des Herzens zu erlangen 38. Kapitel: Von der guten Berherrschung im Äußeren und von der Zuflucht zu Gott in Gefahren 39. Kapitel: Daß man nicht ungestüm sein soll in seinen Geschäften 40. Kapitel: Daß der Mensch nichts Gutes aus sich selbst hat und in nichts sich rühmen kann 41. Kapitel: Von der Verachtung aller zeitlichen Ehre 42. Kapitel: Daß man den Frieden nicht auf Menschen bauen soll 43. Kapitel: Wider die törichte, weltliche Wissenschaft 44. Kapitel: Daß man die äußeren Dinge nicht zu Herzen nehmen soll 45. Kapitel: Daß man nicht jedem glauben soll, und wie leicht man sich im Reden verfehlt 46. Kapitel: Daß man auf Gott vertrauen soll, wenn die Wortpfeile uns treffen 47. Kapitel: Daß man alle Beschwerden für das ewige Leben ertragen soll 48. Kapitel: Von dem Tage der Ewigkeit und den Bedrängnissen dieses Lebens 49. Kapitel: Von der Sehnsucht nach ewigem Leben, und welche Güter den Kämpfern verheißen sind 50. Kapitel: Wie ein trostloser Mensch sich in die Hände Gottes geben soll 51. Kapitel: Daß man sich geringen Werken widmen soll, wenn man für Hohes zu schwach ist 52. Kapitel: Daß der Mensch sich nicht der Tröstung, sondern der Züchtigung wert halten soll 53. Kapitel: Daß die Gnade Gottes sich nicht denen mitteilt, die ihre Luft am Irdischen finden 54. Kapitel: Von den verschiedenartigen Regungen der Natur und der Gnade 55. Kapitel: Von der Verderbnis der Natur und der Wirksamkeit der göttlichen Gnade 56. Kapitel: Daß wir uns selbst verleugnen und Christus durch das Kreuz nachfolgen sollen 57. Kapitel: Daß man nicht allzu niedergeschlagen sein soll, wenn man in einige Fehler fällt 58. Kapitel: Daß man zu hohe Dinge und Gottes verborgene Gerichte nicht erforschen soll 59. Kapitel: Daß man alle Hoffnung und Zuversicht allein auf Gott setzen soll

Viertes Buch: Von dem Sakramente des Altars

Fromme Ermahnung zur heiligen Kommunion
1. Kapitel: Mit welcher Ehrfurcht man Christus empfangen soll 2. Kapitel: Daß große Liebe und Güte von Gott In diesem Sakramente von Gott erwiesen wird 3. Kapitel: Daß es nützlich sei oft zu kommunizieren 4. Kapitel: Daß den andächtigen Kommunikanten viel Gutes zuteil wird 5. Kapitel: Von der Würde des Sakramentes und vom Priesterstande 6. Kapitel: Anfrage über die Vorbereitung auf die heilige Kommunion 7. Kapitel: Von der Erforschung des Gewissens und dem Vorsatze der Besserung 8. Kapitel: Von der Auopferung Christi am Kreuze und der Hingabe unserer selbst 9. Kapitel: Daß wir uns und alles unserige Gott anheimgeben und für alle beten sollen 10. Kapitel: Daß man die heilige Kommunion nicht leicht unterlassen soll 11. Kapitel: Daß der Leib Christi und die Heilige Schrift der gläubigen Seele sehr notwendig sind 12. Kapitel: Daß man sich mit großer Sorgfalt auf die heilige Kommunion vorbereiten soll 13. Kapitel: Daß die fromme Seele von ganzem Herzen nach der Vereinigung mit Christus im Sakramente verlangen soll 14. Kapitel: Von dem glühendem Verlangen mancher Frommen nach dem Leib Christi 15. Kapitel: Daß die Gnade der Andacht durch Demut und Selbstverleugnung erlangt wird 16. Kapitel: Daß wir unsere Anliegen Christus eröffnen und seine Gnade anflehen sollen 17. Kapitel: Von der glühenden Liebe und dem heißen Verlangen, Christus zu empfangen 18. Kapitel: Daß man über dieses Sakrament nicht vorwitzig grübeln, sondern demütig Christus folgen und seinen Sinn dem heiligen Glauben unterwerfen soll

 

Päpstliche Aussagen zum Buch der Nachfolge Christi

Papst Johannes XXIII., über die „Nachfolge CHRISTI“: „O, das wird für immer mein liebstes Buch und eines meiner kostbarsten Besitztümer sein.“ (in: „MARIA heute“ November 2004, Parvis-Verlag).
Papst Pius XII., verweist auf die „Nachfolge CHRISTI“ im Mahnwort Menti nostrae über die Heiligkeit des Priesterlebens vom 23. September 1950 und im Apostolischen Schreiben „NOUS NOUS SOMNES PATERNELLEMENT“ an S. Exz. Msgr. Picaud, Bischof von Bayeux und Lisieux, anlässlich des theresianischen Nationalkongresses vom 23 bis 30. September 1947 vom 7. August 1947.
Papst Pius XI. verweist auf das Buch in der Enzyklika Mens nostra über die geistlichen Exerzitien vom 20. Dezember 1929 und im Apostolischen Schreiben Rite expiatis über den heiligen Franz von Assisi 30. April 1926.
Papst Benedikt XV. verweist auf sie in der Enzyklika Spiritus paraclitus zur Fünfzehnhundertjahrfeier des Heimgangs des heiligen Hieronymus vom 15. September 1920.
Papst Pius X. verweist auf sie im Mahnwort Haerent animo an Katholischen Klerus vom 4. August 1908.

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